Altersvorsorgedepot — alle Artikel

Alle wichtigen Informationen zum neuen staatlich geförderten Altersvorsorgedepot auf einer Seite. Artikel einfach aufklappen und lesen — kein Hin- und Herklicken.

Was ist das Altersvorsorgedepot? Einfach erklärt

Das neue staatlich geförderte Depot kommt 2027. Konzept, Funktionsweise und Förderung — vollständig erklärt, ohne Fachjargon.

Was ist das Altersvorsorgedepot?

Das Altersvorsorgedepot ist ein neues staatlich gefördertes Wertpapierdepot, das ab 2027 in Deutschland verfügbar sein soll. Es ermöglicht die direkte Anlage in börsengehandelte Indexfonds (ETFs) — mit staatlicher Förderung, aber ohne den teuren Versicherungsmantel klassischer Rentenprodukte wie der Riester-Rente.

Im Kern ist es ein ganz normales Wertpapierdepot: Du zahlst monatlich oder einmalig Geld ein, das dann in ETFs investiert wird. Der Unterschied zu einem gewöhnlichen ETF-Sparplan: Der Staat bezuschusst deine Einzahlungen direkt — durch die Grundzulage von bis zu 540 € pro Jahr und Kinderzulagen von bis zu 300 € pro Kind.

Wie funktioniert es?

Du eröffnest das Depot bei einem zertifizierten Anbieter (Bank oder Broker), wählst einen ETF oder ein vorgefertigtes Portfolio und legst eine monatliche Sparrate fest. Der Anbieter beantragt die staatliche Zulage automatisch bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) — du musst dich darum nicht selbst kümmern.

Wichtig: Das Altersvorsorgedepot ersetzt nicht die gesetzliche Rente, sondern ergänzt sie. Es ist ein Baustein der privaten Altersvorsorge.

Was sind die drei Produkttypen?

  • Depot ohne Garantie: Vollständige ETF-Investition, höchste Renditechancen, kein Kapitalschutz
  • Depot mit 80 % Beitragserhalt: Mindestens 80 % der Einzahlungen sind bei Auszahlung garantiert
  • Depot mit 100 % Beitragserhalt: Vollständiger Kapitalschutz, geringste Renditechancen

Alle drei Typen unterliegen dem gesetzlichen Effektivkosten-Deckel von 1,0 % pro Jahr und sind staatlich gefördert.

Für wen ist das Depot gedacht?

Das Altersvorsorgedepot richtet sich an alle, die privat fürs Alter vorsorgen möchten — Angestellte, Beamte, aber erstmals auch Selbstständige und Freiberufler, die bisher keinen Zugang zur staatlich geförderten Riester-Rente hatten. Auch Berufseinsteiger und Menschen, die von Riester enttäuscht wurden, sind die Zielgruppe.

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Staatliche Förderung: Wie viel bekommst du?

Grundzulage bis 540 €, Kinderzulage bis 300 € pro Kind — alles zur staatlichen Förderung erklärt.

Die Grundzulage: bis zu 540 € pro Jahr

Das Herzstück der Förderung ist die jährliche Grundzulage von bis zu 540 €. Um die volle Zulage zu erhalten, musst du einen Mindest-Eigenbeitrag leisten — in der Regel 4 % deines Vorjahreseinkommens, mindestens jedoch 60 €. Zahlst du weniger, wird die Zulage anteilig gekürzt.

Kinderzulagen: bis zu 300 € pro Kind

Für jedes Kind, für das du Kindergeld erhältst, gibt es eine zusätzliche Kinderzulage von bis zu 300 € pro Jahr. Bei zwei Kindern wären das also bis zu 600 € zusätzlich zur Grundzulage — insgesamt bis zu 1.140 € Förderung pro Jahr.

Wieviel musst du selbst einzahlen?

Die staatliche Förderung ist an einen Mindest-Eigenbeitrag geknüpft. Die jährliche Gesamteinzahlung (Eigenbeitrag + Zulagen) ist auf 6.840 € begrenzt. Davon werden maximal 1.800 € Eigenbeitrag gefördert. Einzahlungen darüber hinaus sind möglich, werden aber nicht zusätzlich bezuschusst.

FörderungBetrag pro JahrBedingung
Grundzulagebis 540 €Mindest-Eigenbeitrag geleistet
Kinderzulagebis 300 € je KindKindergeldbezug
Max. Einzahlung (gesamt)6.840 €/JahrGesamtdeckel inkl. Zulagen

Hinweis: Alle Förderbeträge basieren auf dem aktuellen Gesetzesstand (Mai 2025). Details können sich im weiteren Gesetzgebungsverfahren noch ändern. Für konkrete steuerliche Fragen wende dich an einen Steuerberater.

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Altersvorsorgedepot vs. Riester-Rente: Die wichtigsten Unterschiede

Was ändert sich wirklich? Ein direkter Vergleich — sachlich, ohne Wertung.

Das Wichtigste vorab

Bestehende Riester-Verträge laufen nach 2027 unverändert weiter — niemand muss seinen Riester-Vertrag kündigen. Ab 2027 können jedoch keine neuen Verträge nach dem alten Riester-Modell abgeschlossen werden. Das Altersvorsorgedepot tritt an seine Stelle.

Die wesentlichen Unterschiede

KriteriumAltersvorsorgedepotRiester-Rente
AnlageformDirekt in ETFsMeist Versicherungsprodukt
Kostendeckel1,0 % TER gesetzlichKein gesetzlicher Deckel
Für SelbstständigeVorgesehen (neu)Nicht möglich
Grundzulagebis 540 €/Jahr175 €/Jahr
Neue Abschlüsse ab 2027JaNein
FlexibilitätHöherStark eingeschränkt

Was passiert mit meinem Riester-Vertrag?

Bestehende Riester-Verträge können weitergeführt werden und werden weiterhin staatlich gefördert. Eine Übertragung des Riester-Kapitals in das neue Altersvorsorgedepot wird voraussichtlich möglich sein — die genauen Bedingungen werden im Gesetz geregelt.

Empfehlung: Riester-Bestandskunden sollten 2027 prüfen, ob ein Wechsel sinnvoll ist — das hängt von den Konditionen des bestehenden Vertrags und des neuen Depots ab. Individuelle Beratung durch einen unabhängigen Finanzberater ist empfehlenswert.

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ETFs einfach erklärt: Die Basis des Altersvorsorgedepots

Was sind ETFs, wie funktionieren sie — und warum sind sie für die Altersvorsorge so attraktiv?

Was ist ein ETF?

ETF steht für Exchange Traded Fund — ein börsengehandelter Indexfonds. Ein ETF bildet einen bestimmten Index nach, zum Beispiel den MSCI World (über 1.500 Unternehmen aus 23 Ländern) oder den DAX (40 größte deutsche Unternehmen). Anstatt einzelne Aktien auszuwählen, kaufst du mit einem ETF-Anteil quasi einen kleinen Teil all dieser Unternehmen gleichzeitig.

Warum sind ETFs so günstig?

Klassische Investmentfonds werden von Fondsmanagern aktiv gesteuert — das ist teuer. ETFs hingegen folgen passiv einem Index: Kein Mensch trifft Entscheidungen, der Computer bildet den Index nach. Deshalb liegen die jährlichen Kosten (TER) oft bei nur 0,1–0,3 % — während aktive Fonds häufig 1,5–2,5 % kosten.

Thesaurierend oder ausschüttend?

  • Thesaurierend: Dividenden werden automatisch reinvestiert — der Zinseszinseffekt wirkt stärker. Für die Altersvorsorge meist vorteilhafter.
  • Ausschüttend: Dividenden werden regelmäßig ausgezahlt. Für Anleger, die laufende Erträge wünschen.

Was ist der MSCI World?

Der MSCI World ist einer der beliebtesten Indizes für langfristige Anleger. Er enthält über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern — Apple, Microsoft, LVMH, Toyota und viele mehr. Ein ETF auf den MSCI World gilt als solide Basis für ein langfristiges Portfolio. Wichtig: Schwellenländer sind nicht enthalten — wer diese einschließen möchte, kombiniert mit einem MSCI Emerging Markets ETF.

Keine Anlageberatung: Die genannten Indizes und ETFs dienen nur der Illustration. Welcher ETF für dich geeignet ist, hängt von deiner persönlichen Situation ab.

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Altersvorsorgedepot 2027: Was wir bisher wissen

Aktueller Stand des Gesetzgebungsverfahrens — wird regelmäßig aktualisiert.

Aktueller Stand: Gesetz beschlossen

Das Gesetz zum Altersvorsorgedepot ist beschlossen. Der Marktstart ist für 2027 geplant. Anbieter können ab dann zertifizierte Produkte auf den Markt bringen — die ersten Konditionen werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 bekannt.

Was ist bereits festgelegt?

  • Grundzulage: bis zu 540 € pro Jahr
  • Kinderzulage: bis zu 300 € pro Kind
  • Jährliche Einzahlungsgrenze: 6.840 €
  • Effektivkosten-Deckel: 1,0 % pro Jahr
  • Drei Produkttypen: ohne Garantie / 80 % / 100 % Beitragserhalt
  • Erstmals auch für Selbstständige und Freiberufler zugänglich
  • Keine neuen Riester-Verträge ab 2027

Was ist noch offen?

  • Genaue Einkommensgrenzen für volle Förderung
  • Bedingungen für Übertragung bestehender Riester-Verträge
  • Konkrete Anbieter und ihre Konditionen
  • Details zur Auszahlungsphase im Rentenalter

Stand: Mai 2025. Diese Seite wird aktualisiert, sobald neue offizielle Informationen vorliegen.

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Altersvorsorge für Selbstständige: Endlich eine Lösung?

Freiberufler und Gewerbetreibende sollen erstmals Zugang zur staatlichen Förderung erhalten.

Das bisherige Problem

Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende hatten bisher keinen Zugang zur staatlich geförderten Riester-Rente. Sie waren auf die Rürup-Rente (steuerlich absetzbar, aber sehr unflexibel) oder ungeförderte private Anlageformen angewiesen. Das neue Altersvorsorgedepot ändert das grundlegend.

Was ändert sich 2027?

Ab 2027 sollen auch Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende die staatliche Förderung des Altersvorsorgedepots in Anspruch nehmen können. Damit erhalten erstmals alle Erwerbstätigen — unabhängig vom Beschäftigungsstatus — Zugang zur staatlich bezuschussten privaten Altersvorsorge über ETFs.

Besonderheiten für Selbstständige

  • Kein Arbeitgeber-Zuschuss (anders als bei betrieblicher Altersvorsorge von Angestellten)
  • Volle Eigenverantwortung für die Einzahlung
  • Staatliche Zulage ersetzt teilweise den fehlenden Arbeitgeberbeitrag
  • Flexible Einzahlungen — besonders wichtig bei schwankendem Einkommen

Empfehlung: Selbstständige sollten 2027 frühzeitig vergleichen, ob das Altersvorsorgedepot ihre bisherige Vorsorgestrategie sinnvoll ergänzt oder ersetzt. Steuerliche Details sollten mit einem Steuerberater besprochen werden.

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Mit 25 anfangen: Warum frühes Vorsorgen so viel ausmacht

Der Zinseszins belohnt frühen Start am stärksten — konkrete Zahlen zeigen den Unterschied.

Der Zinseszins-Effekt in der Praxis

Wer früh anfängt, profitiert exponentiell — nicht linear. Das bedeutet: Der Unterschied zwischen dem Start mit 25 und mit 35 Jahren ist nicht nur 10 Jahre Einzahlung, sondern erheblich mehr. Denn Erträge erwirtschaften selbst wieder Erträge.

Start mitMonatl. EinzahlungJahre bis 67Kapital bei 6 % p.a.*
25 Jahren200 €42 Jahreca. 425.000 €
35 Jahren200 €32 Jahreca. 222.000 €
45 Jahren200 €22 Jahreca. 107.000 €

* Vereinfachte Modellrechnung bei konstanter Rendite von 6 % p.a. vor Kosten und Steuern. Keine Renditegarantie. Nur zur Illustration des Zinseszinseffekts.

Was bedeutet das für das Altersvorsorgedepot?

Das neue Depot ist ideal für Berufseinsteiger: Niedrige Mindest-Sparraten, staatliche Förderung von Beginn an und der Effektivkosten-Deckel von 1,0 % sorgen dafür, dass möglichst viel des eingezahlten Geldes tatsächlich investiert wird. Auch kleine Beträge summieren sich über Jahrzehnte zu erheblichem Kapital.

Hinweis: Die Tabelle dient nur der Illustration. Tatsächliche Renditen können deutlich abweichen. Keine Anlageberatung.

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Altersvorsorge für Frauen: Warum eigenständige Vorsorge so wichtig ist

Gender Pay Gap, Teilzeitphasen, Elternzeit — und wie das neue Depot helfen kann.

Die Rentenlücke bei Frauen

Frauen erhalten in Deutschland im Schnitt deutlich niedrigere Renten als Männer. Gründe dafür sind: niedrigere Durchschnittslöhne (Gender Pay Gap), häufigere Teilzeitarbeit, Elternzeiten und Pflegephasen. Das neue Altersvorsorgedepot kann diese strukturelle Lücke nicht schließen — aber es bietet ein Werkzeug, eigenständig gegenzusteuern.

Vorteile des Altersvorsorgedepots für Frauen

  • Flexibel bei Teilzeit: Auch kleine Beträge sind möglich und werden gefördert
  • Eigener Anspruch: Das Depot gehört dir — unabhängig vom Partner oder Arbeitgeber
  • Kinderzulage: Bis zu 300 € pro Kind — besonders relevant für Mütter
  • Langfristiger Aufbau: Auch Unterbrechungen der Einzahlung sind möglich

Was ist zu beachten?

Bei gemeinsamer Veranlagung mit einem Partner ist zu prüfen, wer den Förderanspruch geltend macht. Es ist grundsätzlich möglich, dass beide Partner eigene Altersvorsorgedepots führen und separat gefördert werden. Die genauen Regelungen für Ehepaare werden im Gesetz festgelegt.

Empfehlung: Eigenständige Altersvorsorge ist unabhängig von der Lebenssituation wichtig. Das gilt besonders bei Scheidung oder dem Tod des Partners — in diesen Fällen schützt ein eigenes Depot vor finanzieller Abhängigkeit.

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Ist das neue Altersvorsorgedepot sicher? Chancen und Risiken

Ehrliche Einschätzung ohne Schönreden — was ETF-basierte Altersvorsorge kann und was nicht.

Was schützt dein Kapital?

ETFs gelten rechtlich als Sondervermögen: Sie sind strikt vom Vermögen des Anbieters getrennt. Im Fall einer Insolvenz des Brokers oder der Bank gehört das investierte Kapital weiterhin dir — es wird nicht zur Begleichung von Schulden herangezogen. Das ist ein erheblicher Vorteil gegenüber Versicherungsprodukten.

Welche Risiken bestehen?

  • Marktrisiko: ETF-Kurse schwanken. Bei einem Depot ohne Garantie kann der Wert zum Entnahmezeitpunkt unter den Einzahlungen liegen.
  • Kostenrisiko: Selbst mit dem 1,0 %-Deckel können Kosten die Rendite über Jahrzehnte erheblich mindern.
  • Bindungsrisiko: Das geförderte Kapital ist an die Altersvorsorge gebunden. Vorzeitige Entnahmen können zur Rückforderung der Zulagen führen.
  • Inflation: Bei sehr niedrigen Renditen besteht das Risiko, dass die Kaufkraft des angesparten Kapitals nicht mit der Inflation mithält.

Keine Renditeversprechen

Wer Renditeversprechen macht, lügt oder irrt sich. Vergangene Wertentwicklungen von ETFs — auch sehr positive — sind keine Garantie für die Zukunft. Langfristige historische Daten zeigen, dass breit gestreute ETFs über lange Zeiträume positive Renditen erzielt haben. Das ist aber keine Garantie für die nächsten Jahrzehnte.

Fazit: Das Altersvorsorgedepot bietet Chancen durch ETF-Renditen und staatliche Förderung. Die Risiken sind real, aber bei langen Anlagehorizonten und breiter Diversifikation historisch gut beherrschbar. Keine Anlageberatung.

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Was du jetzt schon tun kannst, um dich vorzubereiten

Konkrete Schritte, die du noch vor dem Marktstart 2027 gehen kannst.

Schritt 1: Grundlagen verstehen

Lies die Artikel auf dieser Seite — besonders zum Thema ETFs, staatliche Förderung und die drei Produkttypen. Wer die Grundbegriffe kennt, kann 2027 fundiert vergleichen, ohne auf Marketingversprechen hereinzufallen.

Schritt 2: Eigene Situation analysieren

Beantworte diese Fragen für dich: Wie viel kann und möchte ich monatlich für die Altersvorsorge zurücklegen? Welcher Produkttyp passt zu meiner Risikobereitschaft? Bin ich selbstständig — und ändert das neue Depot meine Vorsorgestrategie grundlegend?

Schritt 3: Bestehende Verträge prüfen

Hast du bereits einen Riester-Vertrag? Prüfe, zu welchen Konditionen er läuft. 2027 wirst du entscheiden müssen, ob du ihn weiterführst oder das Kapital in das neue Depot überträgst. Diese Entscheidung hängt stark von den Konditionen deines bestehenden Vertrags ab.

Schritt 4: Vergleich im Blick behalten

Besuche diese Seite regelmäßig — wir aktualisieren den Vergleich, sobald erste Anbieter ihre Konditionen veröffentlichen. Die ersten Wochen nach dem Marktstart bieten oft die attraktivsten Einführungskonditionen.

Keine Eile: Du musst 2027 nicht sofort abschließen. Nimm dir die Zeit für einen gründlichen Vergleich. Ein paar Wochen Wartezeit, um bessere Informationen zu bekommen, können langfristig viel Geld sparen.

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Wichtiger Hinweis: Alle Inhalte auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden. Vergangene Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Bitte konsultiere einen unabhängigen Finanzberater vor jeder Anlageentscheidung. Affiliate-Hinweis: Diese Website enthält Partnerlinks. Wenn du über unsere Links ein Depot eröffnest, erhalten wir eine Vergütung — für dich entstehen keine Mehrkosten.

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